Strände gibt es bei St. Petersburg „wie Sand am Meer“,

also viele, lange, weite – einfach unvergleichliche!

 

Kein Strand ist wie der andere.

Hier drei Beispiele unterschiedlicher Charaktere

 

Beispiel Treasure Island.

Dort kann man gratis parken.

Der Strand ist weit und nicht überlaufen, wer joggen will, kann das bequem auf ebenem Sand. Gegenüber entstand 2008 ein neuer Publix zum Einkaufen.


Beispiel Fort deSoto Park im Süden.

Eine Halbinsel mit Blick auf die Sunshine-Sky-Way Bridge.

Um zu diesem Paradies zu gelangen, werden Gebühren erhoben (50/35 Cent).

Parken ohne Gebühr, Shelters mit Feuerplätzen vorhanden.

Es gibt ein Pier und ein historisches Fort, Fahrrad- und Kanu-Verleih.

Sehr zu empfehlen der Nordstrand. Dort ist „Natur pur“.

Wenn man Glück hat, kann man eine Delphin-Familie vorbei schwimmen sehen.

 

Beispiel Clearwater-Beach. "Sehen und gesehen werden" - dafür steht Pier 60 und seine Umgebung. Am Spätnachmittag bauen Händler und Gaukler ihre Stände auf, beschwingte Musik unterstreicht die lockere Atmosphäre. Es herrscht buntes Treiben (ohne dass es aufdringlich wäre), gegenüber startet mehrmals am Tag ein Piratenschiff, kann man Pelikane beobachten, Shops und Gaumenfreuden kennen lernen.

 

Überall feinster Sand, gepflegt und Toiletten in Reichweite.

Eine zuverlässige Aufsicht sorgt dafür, dass niemand über die Stränge schlägt und auch der Abfall in die dafür vorgesehenen Behälter wandert.